KI-Tiefenvideo-Generator
Erstelle aus einem kurzen Clip ein Tiefenvideo, das Bewegung, Körperhaltung, Kameraführung und den räumlichen Aufbau für weitere KI-Generationen festhält.
Ausgangsvideo
Warum zuerst ein Tiefenvideo erstellen?
Oft soll nicht die Person oder der Ort erhalten bleiben, sondern die Bewegung. Ein Tiefenvideo trennt die räumliche Struktur jedes Einzelbilds heraus, damit das nächste Modell Körper und Kamera zuverlässiger nachvollziehen kann.
Die Bewegung behalten, nicht den alten Look
Gesicht, Kleidung und Kulisse geben die neue Bildsprache nicht mehr vor.
Abstände und Kontakt klarer vermitteln
Kameraabstand, ausgestreckte Gliedmaßen und Bodenkontakt bleiben durchgehend lesbar.
Mehrere Varianten aus einer Aufnahme
Wechsle Figur oder Umgebung, ohne jedes Mal eine neue Bewegungsreferenz zu filmen.
Weniger erkennbare Originaldetails weitergeben
Gesichter, Kleidungstexturen und Hintergrunddetails werden durch räumliche Informationen ersetzt. Dadurch gelangen weniger visuelle Details des Originals in den nächsten Schritt. Das kann Urheberrechts- und Sensibilitätsrisiken verringern, beseitigt sie aber nicht; verwende berechtigtes Material und beachte die Plattformregeln.
So wandelst du ein Video in ein Tiefenvideo um
Lade oben einen kurzen Clip hoch, prüfe die Kosten, erzeuge die Tiefe Bild für Bild und kontrolliere das Ergebnis vor Download oder Weiterverwendung.
Ausgangsvideo hochladen
Wähle MP4, MOV oder WebM mit maximal 30 Sekunden und 100 MB. Ein sichtbares Motiv, flüssige Bewegung und wenige Schnitte funktionieren am besten.
Länge und Credits prüfen
Vor der Generierung werden Dauer und Schätzkosten angezeigt. Jede angefangene Sekunde kostet 5 Credits.
Tiefenvideo generieren
Das Modell schätzt die relativen Abstände jedes Bildes und rendert ein Falschfarben-H.264-Video ohne Originalton.
Vorschau, Download oder Weiterarbeit im Generator
Vergleiche Original und Ergebnis, lade die Datei herunter oder nutze sie als Bewegungs- und Raumreferenz im KI-Video-Generator.
Typische Anwendungen für Tiefenvideos
Sie helfen, wenn ein Kreativwerkzeug eine durchgehende räumliche Orientierung benötigt. Für die hier erzeugte Falschfarbenreferenz sind diese beiden Abläufe besonders praktisch.
KI-Bewegungsreferenz und visuelle Neugestaltung
Behalte den räumlichen Rhythmus einer Performance und ändere Figur, Outfit, Bildsprache oder Umgebung in einem referenzgesteuerten Videoworkflow.
Tanz, Performance und Action führen
Übertrage Schrittfolge, Ganzkörperposen, Kamerabewegung und die Beziehung von Vorder- und Hintergrund.
Mehrere Looks aus einer Aufnahme erstellen
Teste andere Figuren, Kleidung, Animationsstile oder Umgebungen, ohne die Bewegung neu zu filmen.
Tiefenbasierte VFX und räumliche Visuals
Nutze wechselnde Tiefenebenen als Orientierung für Postproduktion oder 2.5D-Experimente. Prüfe für technisches Compositing, ob die Software Graustufen-, lineare oder hochbittige Daten verlangt; dieses Tool exportiert eine Falschfarben-H.264-Referenz.
Nebel, Unschärfe, Partikel und Grading planen
Nutze die Trennung von Vorder-, Mittel- und Hintergrund als Hilfe für Masken und Effekte in kompatiblen Workflows.
Parallaxe und tiefengesteuerte Bewegung testen
Erprobe 2.5D-Verschiebung und punktbasierte Visuals, ohne das Ergebnis als vollständige 3D-Rekonstruktion darzustellen.
Häufige Fragen zu Tiefenvideos
Übernommen werden Timing, Körperhaltung, Kamerabewegung und räumliche Abstände. Gesicht, Kleidung und Umgebung sind nicht länger die wichtigste Referenz, sodass sich die Optik leichter ändern lässt.
Lade das Tiefenvideo herunter und füge es im Video-Generator als Bewegungs- und Raumreferenz hinzu. Ergänze danach eine neue Figur, Kleidung oder Umgebung.
Wähle einen kurzen Clip mit gut sichtbarem Motiv, flüssiger Bewegung und wenigen Schnitten. Die Person oder das Hauptobjekt sollte möglichst vollständig im Bild bleiben.
Du kannst MP4-, MOV- und WebM-Dateien mit bis zu 30 Sekunden Länge und 100 MB Größe hochladen.
Pro Sekunde werden 5 Credits berechnet, aufgerundet auf die nächste volle Sekunde. Schlägt die Verarbeitung fehl, werden die Credits automatisch erstattet.
Nein. Die H.264-Ausgabe dient als strukturelle Referenz und enthält keinen Ton des Ausgangsvideos.
Nein. Dieses Tool schätzt für jedes Bild die relativen Abstände und exportiert ein Falschfarben-H.264-Video. Verdeckte Flächen, Kamerakalibrierung, Punktwolken oder ein bearbeitbares 3D-Netz werden nicht rekonstruiert.
Schnelle Bewegung, Bewegungsunschärfe, harte Schnitte, Reflexionen, transparente Materialien und starke Verdeckungen können die Schätzung destabilisieren. Kurze Clips mit sichtbarem Motiv, gleichmäßigem Licht und flüssiger Bewegung liefern meist eine sauberere Referenz.