KI-Tiefenvideo-Generator
Erstelle aus einem kurzen Clip ein Tiefenvideo, das Bewegung, Körperhaltung, Kameraführung und den räumlichen Aufbau für weitere KI-Generationen festhält.
Ausgangsvideo
Warum zuerst ein Tiefenvideo erstellen?
Oft soll nicht die Person oder der Ort erhalten bleiben, sondern die Bewegung. Ein Tiefenvideo trennt die räumliche Struktur jedes Einzelbilds heraus, damit das nächste Modell Körper und Kamera zuverlässiger nachvollziehen kann.
Die Bewegung behalten, nicht den alten Look
Gesicht, Kleidung und Kulisse geben die neue Bildsprache nicht mehr vor.
Abstände und Kontakt klarer vermitteln
Kameraabstand, ausgestreckte Gliedmaßen und Bodenkontakt bleiben durchgehend lesbar.
Mehrere Varianten aus einer Aufnahme
Wechsle Figur oder Umgebung, ohne jedes Mal eine neue Bewegungsreferenz zu filmen.
Weniger erkennbare Originaldetails weitergeben
Gesichter, Kleidungstexturen und Hintergrunddetails werden durch räumliche Informationen ersetzt. Dadurch gelangen weniger visuelle Details des Originals in den nächsten Schritt. Das kann Urheberrechts- und Sensibilitätsrisiken verringern, beseitigt sie aber nicht; verwende berechtigtes Material und beachte die Plattformregeln.
Timing behalten, neue Version gestalten
Das Tiefenvideo übernimmt Reihenfolge, Rhythmus und Kamerabewegung des Originals. Öffne danach unseren Video-Generator und kombiniere es mit einer neuen Figur oder visuellen Referenz.
Clip mit passendem Timing wählen
Ein gut sichtbares Motiv und flüssige Bewegung reichen aus; ein spezieller Schnitt ist nicht nötig.
In ein Tiefenvideo umwandeln
Das Tool ermittelt Bild für Bild die Abstände zwischen Kamera, Motiv und Szene.
Video-Generator öffnen
Verwende das Ergebnis als Bewegungs- und Raumreferenz.
Neuen Look hinzufügen und generieren
Tausche Figur, Kleidung oder Umgebung aus und behalte das ursprüngliche Timing.
Wofür eignet sich ein Tiefenvideo besonders?
Am nützlichsten ist es, wenn die Bewegung bereits stimmt, aber Figur oder Bildsprache geändert werden sollen. Diese zwei Anwendungen bieten einen guten Einstieg.
Tanz, Performance und Action
Schon kleine Abweichungen bei Pose oder Position können solche Szenen unglaubwürdig machen. Das Tiefenvideo gibt Körper und Kamera eine durchgehende Führung.
Choreografie im Takt halten
Übernimm Reihenfolge und Timing von Schritten, Gesten und Bewegungen.
Komplexe Körperhaltungen verfolgen
Geeignet für Kampfkunst, Parkour, Fitness und andere Ganzkörperbewegungen.
Neue Figuren, Outfits und Umgebungen
Wenn die Bewegung funktioniert, musst du die Sequenz nicht neu aufbauen. Behalte die Tiefenreferenz und ändere nur die visuelle Gestaltung.
Charakter und Styling austauschen
Kombiniere dieselbe Performance mit einer neuen Figur oder Kleidung.
Unterschiedliche Looks testen
Nutze dieselbe Kamerabewegung realistisch, animiert oder in einer völlig neuen Umgebung.
Häufige Fragen zu Tiefenvideos
Übernommen werden Timing, Körperhaltung, Kamerabewegung und räumliche Abstände. Gesicht, Kleidung und Umgebung sind nicht länger die wichtigste Referenz, sodass sich die Optik leichter ändern lässt.
Lade das Tiefenvideo herunter und füge es im Video-Generator als Bewegungs- und Raumreferenz hinzu. Ergänze danach eine neue Figur, Kleidung oder Umgebung.
Wähle einen kurzen Clip mit gut sichtbarem Motiv, flüssiger Bewegung und wenigen Schnitten. Die Person oder das Hauptobjekt sollte möglichst vollständig im Bild bleiben.
Du kannst MP4-, MOV- und WebM-Dateien mit bis zu 30 Sekunden Länge und 100 MB Größe hochladen.
Pro Sekunde werden 5 Credits berechnet, aufgerundet auf die nächste volle Sekunde. Schlägt die Verarbeitung fehl, werden die Credits automatisch erstattet.
Nein. Die H.264-Ausgabe dient als strukturelle Referenz und enthält keinen Ton des Ausgangsvideos.